Fruchtfolge > Standortansprüche > Bodenbearbeitung > Aussaat > Wachstumsregulierung > Unkrautbekämpfung > Schädlingsbekämpfung > Krankheitsbekämpfung > Kalkung > Düngung > Sikkation > Ernte

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Anbautechnologie von Winterraps näher bringen bzw. erläutern. Wenn Sie mehr zu den einzelnen Punkten wie Fruchtfolge, Standortansprüche, Bodenbearbeitung, Aussaat oder Düngung erfahren wollen, dann klicken Sie sich einfach durch die folgenden Seiten!
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Mit zunehmend mehr Getreide und weniger Blattfrüchten in den meisten Fruchtfolgen kommt dem Raps eine bedeutende Stellung als vorfruchtstarke Pflanze zu. Auch wirtschaftliche Gründe lassen den Rapsanbau erstarken. Allerdings sollte er aus Gründen der Selbstverträglichkeit nicht mehr als 20-25% (maximal 33%) der Ackerfläche einnehmen, also höchstens alle drei Jahre angebaut werden. Zuviel Raps führt zu Ertragsdepression und Krankheiten. Außerdem ist Vorsicht angeraten bei Zuckerrüben, auch hier sollte eine mindestens dreijährige Pause gegeben sein, damit die Gefahr des Auftretens von Nematoden verringert wird. Das gleiche gilt für Zwischenfrüchte aus der Familie der Kruziferen. Raps ist selbst eine hervorragende Vorfrucht insbesondere für Winterweizen. Raps hinterlässt eine hervorragende Bodengare und bietet somit optimale Voraussetzungen für die reduzierte Bodenbearbeitung zur Folgefrucht.
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