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Fruchtfolge > Standortansprüche > Bodenbearbeitung > Aussaat > Wachstumsregulierung > Unkrautbekämpfung > Schädlingsbekämpfung > Krankheitsbekämpfung > Kalkung > Düngung > Sikkation > Ernte

Aussaatstärke

Die Saatstärke ist ein entscheidender Faktor für die Vorwinterentwicklung des Rapses, Aussaattermin, Saattechnik, Saatbett und Sortentyp sind entscheidend. Wie aus der Tabelle ersichtlich kann bei Hybriden die Saatstärke um 20 - 30% zurückgenommen werden. Dünnere Bestände besitzen eine bessere Standfestigkeit. Allerdings besteht ein erhöhtes Auswinterungsrisiko, falls sich diese Frühsaaten überwachsen (Wachstumsregulierung einplanen).

Berechnung der Saatmenge:

Keimfähige Körner/m²x TKG (g)x100
Keimfähigkeit (%) x Feldaufgang (%)

Aussaatstärken (keimförmige Körner/m²)

Sätechnik

Die Aussaat des Rapses erfolgt entweder mit konventionellen Drillmaschinen oder Einzelkornsägeräten. Ziel sollte eine gleichmäßige flache Ablage in 1-2 cm Tiefe sein, bei Mulchsaat oder trockenen Böden wird die Ablagetiefe auf
3-4 cm erhöht um einen Wasseranschluss zu erreichen.

Bei konventionellen Drillmaschinen (Reihenabstand ~12,5 cm) ist der Pflanzenabstand in der Reihe ca. 11 – 20 cm. Bei Einzelkornablage (Reihenabstand 25 cm) bewegt sich der Pflanzenabstand zwischen 5 und 7 cm.
Mittlerweile gibt es eine Reihe von speziell für die Mulchsaat geeigneten Drillmaschinen, z. B. Horsch Pronto oder Väderstad Rapid.

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Fon +49.46 36.89 0 | Fax +49.46 36.89 22 | E-Mail service@rapsgbr.com